Susanne Branding freut sich, dass das alte Forsthaus 2016 nach der Sanierung wieder neu bezogen werden kann

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Wohnungsgesellschaft Erkner mbH
Susanne Branding
Flakenseeweg 99, 15537 Erkner
0 33 62/7 94 90
www.wg-erkner.de
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Verantwortung für schönes Wohnen

Wohnungen in Erkner sind sehr begehrt. Wald und Wasser, eine gute Infrastruktur und die Randlage zu Berlin sind unschlagbare Argumente für die junge Stadt.

Die städtische Wohnungsgesellschaft Erkner, kurz „WGE“, bietet als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Kommune Raum für alle Generationen an. Dabei ist sich das Unternehmen der sozialen Verantwortung ebenso bewusst wie der großen Rolle, die die Gebäude fürs Stadtbild spielen. „Wir sind für rund 40 Prozent des Wohnungsbestands in Erkner veranwortlich“, beschreibt die neue Geschäftsführerin Susanne Branding die hohe Verantwortung fürs Gemeinwohl. Seit der Wende wurde das Stadtbild mit zahlreichen Fassadensanierungen, Balkon- erneuerungen und der Verschönerung der Außenanlagen kontinuierlich verbessert. Ebenso ging es darum, den Standard in den Wohnblocks zu erhöhen, aber dennoch die Mieten sozialverträglich zu halten. Oftmals wurden Fahrstühle und neue Fenster eingebaut. „Alle Einnahmen fließen wieder in die Gebäude zurück“, beschreibt Susanne Branding die „rote Linie“.

Verantwortlich wirtschaften
Sie setzt als neue Geschäftsführerin seit 2014 die bisherige Arbeit fort. So spielen umfassende Sanierungen weiterhin eine wichtige Rolle. Zudem sind neue Projekte angedacht. „Schließlich soll man in Erkner in weiteren 20 Jahren immer noch auf modernem Stand und wohlbehütet wohnen können“, ist sie sich mit Bürgermeister Jochen Kirsch völlig einig.

Umfassende Modernisierungen
2015 wurden beim Mieterwechsel vor dem erneutem Bezug rund 130 Bäder von Grund auf modernisiert. „Bei bestehendem Mietverhältnis werden diese Maßnahmen auf Antrag durchgeführt. Vielfach geht es dann zugleich um eine altersgerechte Umgestaltung“, gibt die WGE-Geschäftsführerin Einblick in häufige Bewohnerwünsche. 2016 wird die Erneuerung von Heizungen und Elektroleitungen in Erkner-Mitte ein wichtiger Schwerpunkt sein. Die zweiadrigen Leitungen sollen endlich durch dreiadrige Kabel mit Schutzkontakt ersetzt werden. „Das bedeutet Sicherheit auf heutigem Stand. Zudem bekommen die Heizungen jetzt einen getrennten Vor- und Rücklauf, was Kosten sparen wird und das oft übliche Knacken in den Rohren beseitigt“, erklärt Susanne Branding.

Wohnungswechsel leichtgemacht
Stadt und Wohnungsgesellschaft sind sich völlig einig, dass Erkner für alle Generationen attraktiv bleiben muss. Deshalb hilft die WGE, wenn veränderte Lebensumstände andere Räumlichkeiten verlangen. Wenn aus Alleinstehenden Familien werden, ist natürlich bald mehr Platz nötig. Andererseits wollen viele Erkneraner in der Rente gerne eine kleinere Wohnung, die am liebsten ebenerdig oder per Aufzug erreichbar ist. „Wir bieten für diese Umzugswünsche in unserem Bestand Unterstützung und Vorzugskonditionen. Dabei wird die Miete gedeckelt, so dass das oft übliche Dilemma umgangen wird, dass die neue Wohnung im Quadratmeterpreis teurer wird“, benennt Susanne Branding eine weitere mieterfreundliche Besonderheit.

Babys werden begrüßt
Geburten sind immer ein Grund zur Freude. In Erkner gleich doppelt, denn die WGE gewährt Familien in denen ein Baby hinzukommt, eine Unterstützung. „Ein neues Familienmitglied bedeutet eine Reihe neuer Anschaffungen, die durch- aus die Haushaltskasse belasten. Daher erlassen wir den Eltern zwei Monatsnettokaltmieten.“ Damit beweist Susanne Branding ihre Wertschätzung gegenüber Familien, schließlich hat sie selbst drei Kinder und weiß was Familien brauchen.

Herbstball mit Zirkus
Der 14. Herbstball der WGE war wieder einer der wichtigen Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben von Erkner. Diesmal begeisterte eine abwechslungsreiche Zirkus-Revue. Wie schon mit der „Spanischen Nacht“ im Vorjahr unterstrich Geschäftsführerin Susanne Branding mit der Themenwahl für 2015, dass sie neue spannende Akzente zu setzen versteht. Und so staunte so mancher schon beim Betreten der Stadthalle, in was für einen schönen Ballsaal sie sich verwandelt hatte. Das gelungene Programm mit unterschiedlichen Höhepunkten von Artistik, preisgekröntem Clown bis zu den heimischen „Turn- Pinguinen“ der SG Chemie Erkner wurde mit viel Beifall bedacht.