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Günstige Eintrittspreise, tolle
Atmosphäre, so stellt sich der neue Chef
der Freibad-Gesellschaft die Zukunft
vor.  

„Ich möchte, dass die Anlage im bisherigen
Zustand auf einen modernen Stand
gebracht wird“, beschreibt der 39-jährige
Markus Schmidt sein Grundkonzept. „Sie
soll weiterhin mit günstigen
Eintrittspreisen Familien, Kindern und
Rentnern viel Freude machen. Ein Spaßbad
soll aber keinesfalls daraus werden“, so
Schmidt weiter.

Kindheitserinnerungen

Der gelernte Kaufmann erinnert sich, selbst
als Kind im Becken geplanscht zu haben.
„Das war immer eine tolle
Sache. Deshalb bin ich sehr froh, dass
Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf
nun zusammen den Fortbestand
garantieren.“

Erfahrung mit Wasser

Der neue Chef-Sessel bedeutet für den
Kleinmachnower eine erhebliche Menge an
persönlichen Veränderungen.So hat er
dafür sein Mandat in der
Gemeindevertretung aufgegeben.
Außerdem trennt sich Markus Schmidt von
seiner bisherigen Firma, die er zehn Jahre
lang betrieb. Diese widmete sich
Bewässerungsanlagen. „Wir sind aus
einem Garten- und
Landschaftsbauunternehmen
hervorgegangen und haben uns mit der Zeit
auf dieses spezielle Segment konzentriert.“

Sanierungs-Rückstau

Damit bringt Markus Schmidt viel
technisches Wissen um wassertechnische
Anlagen in sein neues Arbeitsfeld ein.

Das wird dort sehr gefragt sein, denn im
Kern geht es ja darum, die veraltete
Technik im „Freibad Kiebitzberge“ auf den
neuesten Stand zu bringen. „Dazu muss
erst einmal eine Bestandsaufnahme erstellt
werden“, so Markus Schmidt.
„Problemfelder werden die jetzige
Technik, die Sanitäranlagen und die
Schwimmbecken selbst sein. Das Bad
wurde von 1973 bis 1976 gebaut. Das war
vor 40 Jahren. Seitdem gab es keine
umfassende Sanierung. Nun muss vieles
erneuert werden.“ Viel Zeit gibt sich
Markus Schmidt nicht, bis es damit
losgehen soll: „Ich gehe davon aus, dass
die Arbeiten in einem Jahr, also im Herbst
2014, beginnen werden“, gibt er ein
durchaus schnittiges Tempo vor.  

Erfolgreicher Sportler

Schließlich ist Markus Schmidt an
Geschwindigkeit gewöhnt. Der
Familienvater ist in der Freizeit
Vorsitzender von Kleinmachnows
bekannter Radsport-Starschmiede „RC
Kleinmachnow“ und selbst langjährig
erfolgreicher Fahrer. „Ich war erst im
Schwimmen aktiv und habe dann auf
Radsport umgesattelt“, blickt er zurück.
Nun kehrt er also wieder zu seinen
Anfängen zurück und engagiert sich fürs
Badevergnügen. Schmidt ist Vater von
zwei süßen mittlerweile zwölfjährigen
Zwillingen. Antonia und Rebecca gleichen
sich wie ein Ei dem anderen und sorgen
damit gerne für Verwirrung. „Wir haben
sie nun in getrennten Klassen
untergebracht“, schmunzelt Markus
Schmidt. Im Sport gehen sie
unterschiedliche Wege.

Antonia Schmidt ist mit dem Rad
Landesmeisterin in der „U13 weiblich“ und
hat in gleich mehreren Disziplinen die
Nase vorne.

Rebecca Schmidt macht erfolgreich
Leichtathletik. Mal sehen, ob sich Vater
Markus Schmidt nun wie bisher dreimal in
der Woche aufs Fahrrad für sportliche
Erfolge schwingen wird oder stattdessen
vermehrt seine Runden im Freibad
Kiebitzberge dreht – auf der Suche nach
Lecks und Pannen in der Technik.


Infos: Tel. 03 32 03/2 28 88

Sportlicher Einsatz für Badevergnügen

Stand November 2013

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