Stand Dezember 2010
Bildung als Schwerpunkt 2011
Die Stadt Königs Wusterhausen erfreut sich ständig steigender Beliebtheit. Das zeigt sich bestens an den Einwohnerzahlen.
So konnte Bürgermeister Dr. Lutz Franzke im Sommer 2010 den 34 000. Einwohner Königs Wusterhausens willkommen heißen. Es war der kleine
Cedrik, der am 25. Juni 2010 im Achenbach-Krankenhaus das Licht der Welt erblickt hat.
BBI als Chance
Viele, wie auch Cedriks Eltern, ziehen hierher, weil der entstehende Flughafen BBI neue Berufsperspektiven eröffnet. Angesichts der landschaftlich reizvollen Umgebung, der hervorragenden infrastrukturellen Voraussetzungen und der zahlreichen Sport-, Kultur- und Bildungsmöglichkeiten ist Königs Wusterhausen ein idealer Wohnort.
Um die Attraktivität der Stadt gerade im Hinblick auf eine absehbar dynamische Entwicklung der Flughafenregion weiter zu erhöhen, arbeitet die Stadtverwaltung mit ihrem Bürgermeister Dr. Lutz Franzke kontinuierlich daran,
Potenziale noch besser auszuschöpfen.
Herausragend
Mehrere bedeutsame Projekte werden im Jahr 2011 im Vordergrund stehen: Dazu gehört ein Konjunkturpaket Bildung, der Radwege- und Straßenbau, Neubauten für den Vereinssport und schnelles Internet für noch unterversorgte Wohn- und Gewerbegebiete.
Herausragend ist der fertig
sanierte 210 Meter hohe Mast 17 auf dem Funkerberg. Er ist das  weithin sichtbare Wahrzeichen der Rundfunkstadt Königs Wusterhausen und zugleich Symbol dafür, dass es auf dem Funkerberg voran geht.
Neue Wohnmöglichkeiten werden folgen. Gegenüber dem Königspark soll ein Drei-Sterne-Hotel entstehen.
Gleichzeitig wird geprüft wie der Funkerberg als Standort für wissenschaftsnahe und technologieorientierte Unternehmen attraktiv gemacht werden kann.
Bahnhof ganz neu
Im Innenstadtbereich wird sich die positive Stadtentwicklung ebenfalls bemerkbar machen. Dem Bahnhof Königs Wusterhausen wird als
Umsteigebahnhof künftig eine noch größere Bedeutung
zukommen als bisher. Die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes ist daher eine weitere Schlüsselmaßnahme bei der Stadtentwicklung. Die Bürger wurden bei diesem Projekt von Anfang an beteiligt. Dabei sind die Schaffung von Parkraum, sichere Wege und der barrierefreie Zugang zu den Bahnsteigen zentrale Punkte. ZusätzlicheFahrradabstellmöglichkeiten sowie ein attraktiver Bahnhofsvorplatz wurden von den Bürgern ebenfalls als besonders wichtig erachtet.
Zusammenwachsen
Für die Stadt ist das Projekt „Bahnhof“ auch deshalb von besonderer Bedeutung, weil es dazu beitragen kann, die trennende Wirkung der bisherigen Gleisbrücke über die Storkower Straße aufzuheben.
Im Rahmen der notwendigen Baumaßnahmen an der Brücke soll die Fahrbahn abgesenkt und verbreitert werden, so dass auch Busse die Unterführung nutzen können. Bauträger bei dieser Maßnahme sind der Landesbetrieb Straßenwesen und die Deutsche Bahn AG.
Im März soll die Vorplanung vorliegen, so dass voraussichtlich 2014 mit dem Bau begonnen werden kann. Eine attraktivere Gestaltung der östlichen Bahnhofsseite sowie ein barrierefreier Fußgängertunnel, der den Zugang zu den Bahnsteigen auch von der Ostseite aus ermöglicht, werden dazu beitragen, den Ost- und den Westteil der Stadt miteinander zu verbinden.
Schwerpunkt Bildung
Im Jahr 2011 wird sich die Stadt Königs Wusterhausen stärker einem Thema widmen, das gerade für junge Familien von großem Interesse ist: der Bildung. Die Investitionen der Stadt werden, getragen durch die Fraktionen des Stadtrates, schwerpunktmäßig in diesem Bereich eingesetzt. Kitas in freier sowie kommunaler Trägerschaft sollen saniert und erweitert werden, ein Hortneubau ist angedacht. Die Schulen werden ebenfalls umfangreich berücksichtigt.
Straßen und Radwege
Aber auch im Bereich Tiefbau bewegt sich einiges. Geplant ist für den Jahresanfang der Abschluss der Bauarbeiten am Geh- und Radweg an der L40, so dass zwischen Senzig und Königs Wusterhausen endlich eine durchgängige Radwegverbindung besteht.
Ebenso sehnsüchtig erwartet werden die Radwege an der B179 in Zeesen-Nord und an der L40 in Richtung Ragow. Die Beschlüsse dieser dringend notwendigen Tiefbaumaßnahmen, die den Schul- und Arbeitsweg vieler Königs-Wusterhausener und ihrer Nachbarn sehr viel sicherer machen würden,
sollen ebenfalls in 2011 getroffen werden.
Franzke14.tif
franzke0101.tif
Staffel1.tif
dii.gif