Hafen20140924.tif
HafenKWGesamtS01.tif

Der Hafen Königs Wusterhausen/Wildau
ist jetzt zum Güterverkehrszentrum,
kurz „GVZ“, Schönefelder Kreuz
geworden.

Er  hat sich in den vergangenen Jahren zum
bedeutenden Logistikknotenpunkt  und
Wirtschaftsstandort entwickelt. Von den
insgesamt fast 65 Hektar wurde in den
letzten Jahren ein großer Teil neu
erschlossen. Die Gesamtinvestitionen
betrugen rund 60 Millionen Euro. Etwa
43,4 Millionen Euro flossen davon in die
Hafeninfrastruktur. Jährlich werden hier 2,5
Millionen Tonnen Güter umgeschlagen.
Mit dem Schritt zum Güterverkehrszentrum
sind neue Chancen verbunden, die weit
über die Region Berlin-Brandenburg hinaus
reichen. „Die besondere Stärke liegt dabei
in der sehr günstigen Kombination der
Verkehrswege Straße, Wasser und Schiene,
die so in Brandenburg einmalig ist“, hebt
Reinhard Schuster als Geschäftsführer des
Hafenbetreibers Lutra GmbH hervor. Für
das neue GVZ sprechen seine exzellente
Lage im Herzen Europas und am
Schnittpunkt von drei transkontinentalen
Warenkorridoren, die Nähe zur
Hauptstadtregion und zum Flughafen. Zu
den wesentlichen Entwicklungszielen der
nächsten Jahre gehört die stärkere
Ausrichtung auf Umschlag hochwertiger
Güter und die Etablierung eines
Containerzentrums unter Nutzung
der Wasser-, Schienen- und Straßen
anbindung. Denkbar ist darüber hinaus der
Aufbau automatisierter
Umsetzmöglichkeiten von Sattelaufliegern
zwischen Schiene und Straße ohne
Kraneinsatz.

Hafen im Herzen Europas

Kurzinfo

Firma  

LUTRA  Lager, Umschlag und Transport
Mittelbrandenburgische Hafengesellschaft mbH  

Adresse

Hafenstraße 18, 15711 Königs Wusterhausen

Kontakt

Reinhard Schuster

Tel./Fax

Tel. 0 33 75/67 10, Fax 0 33 75/67 11 25

Internet

www.hafenkw.de 

Mail

 

Öffngszt.

 
dii.gif

 Seit September 2014 kann sich der Hafen
offiziell Güterverkehrszentrum Schönefelder
Kreuz nennen.

So könnte in Zukunft das GVZ Schönefelder
Kreuz mit Containerumschlagplatz und
automatischer Umsetzanlage für Sattelauflieger
aussehen.