Stand Dezember 2009
Vielfalt im Schenkenländchen
Das Schenkenländchen sorgt in seinen Gemeinden für frischen Wind an vielen Stellen. Großes Engagement gilt dem Nachwuchs.
Derzeit sind es besonders Groß Köris und Teupitz, die hier aktiv sind.
Neue Kita in Groß Köris
Die Gemeinde Groß Köris mit ihrem Bürgermeister Marco Kehling weiß wie wichtig Bildung ist und investiert deshalb seit langen Jahren kontinuierlich in die Schule. Sie bekam nun einen „richtigen“ Namen. Außen frisch saniert und innen mit neuem Bildungswind präsentiert sie sich als „Grund- und Oberschule Schenkenland“. Als nächstes erhält die Kita einen schmucken Neubau. Sie zieht auf ein gemeindeeigenes Grundstück im Ortsteil Löpten. Die Standorte Groß Köris und Klein Köris werden dann aufgegeben.
 Teupitz und der Nachwuchs
Die Stadt Teupitz weiß ebenso wie wichtig der Nachwuchs ist. Die Gemeinde mit dem Bürgermeister Dirk Schierhorn an der Spitze hat für einen Krippenneubau in Nachbarschaft zur bestehenden Kita die Signale auf Grün gestellt.
 Vielfalt in Halbe
Das Lokale Aktionsbündnis „Tolerantes Brandenburg“, das Amt und die Gemeinde Halbe haben nun ein neues Konzept für den Volkstrauertag gefunden. „Wir präsentieren uns an diesem Tag unter dem Motto ‚Vielfalt tut gut im Schenkenländchen‘ entlang der Lindenstraße. Der Ort braucht damit nicht mehr wie früher abgesperrt sein. Rechtsradikale Demonstrationen sind aber nicht möglich, da der Platz schon besetzt ist“, schildert Amtsdirektor Ulrich Arnts. Im Jahr 2009 hat sich dieses Konzept bestens bewährt. Amt und Gemeinde freuen sich darüber, dass ihre Pläne um die „Denkwerkstatt“ nun Realität werden. Der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge wird die Denkwerkstatt nach dem Umbau des Hauses als Bildungszentrum führen. Im Gebäude werden außerdem Räume für die Gemeindevertreter mit Bürgermeister Ralf Kunze sein.
 Radweg in Schwerin
Schwerins Bürgermeister Heinz Gode konnte sich über die Einweihung des lange gewünschten Radwegs entlang der Landesstraße freuen, der den Ort nun mit Groß Köris verbindet. Das ist besonders für Kinder und Jugendliche wichtig, die dort mit dem Rad zur Schule fahren.
Dazu gratulierten unter anderem der Landrat und der Amtsdirektor, die Senioren des Orts hatten für einen Umtrunk in den Kita-Räumen gesorgt.  
 Märkisch Buchholz und das Bürgerhaus
Märkisch Buchholz mit Bürgermeisterin Bianca Urban diskutiert wieder darüber, aus der Alten Schule doch ein neues „Bürgerhaus Franz Führmann“ mit integrierter Gedenkstätte für den Heimatdichter Franz Fühmann zu machen.
Milch zieht nach Münchehofe
Ralf Irmscher als Bürgermeister von Münchehofe hat gut lachen. Die Gläserne Molkerei ist dabei, aus der kleinen Gemeinde Zug um Zug einen Anziehungspunkt der Region zu machen, „schließlich gibt es so etwas im weiten Umfeld und in Berlin nicht“, so Amtsdirektor Ulrich Arnts.
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