Dies ist ein Archiv-Eintrag aus dem Jahre 2016!

Bürgermeister
Dr. Uwe Malich, Fynn-Ole Fritz, Guido Thieke, Sven Rehfeldt, Katja Lützelberger, Andreas Meyer, René Sperling, Mandy Schäfer, László Ungvári

In Wildau heiraten – die Region lieben!

Stand: März 2016

Verliebte können sich freuen, denn ganz neu bietet Wildau die Möglichkeit, in der Stadt den Bund der Ehe in sehr repräsentativem Ambiente einzugehen. Das mit viel Liebe zum Detail von der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft WiWO im Verbund mit der Stadt wiederbelebte Klubhaus lädt ein, mit Wasserblick in den Hafen der Ehe einzufahren.

Dahin kann man wie üblich mit der geschmückten Limousine kommen. Ebenso ist es möglich, auf dem Wasserweg einzulaufen. Die neue Steg­anlage lädt dazu geradezu ein. Wird das Klubhaus doch neben der Möglichkeit zu heiraten neue gastronomische Akzente setzen und zu Veranstaltungen einladen. Damit schließt sich wieder eine der noch wenigen Lücken im Bemühen der Stadt, den Bürgern einen perfekten Service zu bieten. Dazu gehört, dass das beliebte Freizeit­zentrum „Wildorado“ weiteren Auftrieb erhielt. So wurden nun Dach und Glasfront der Schwimmhalle saniert.

Runde Erfolge
Schließlich hat die junge Stadt mit Dr. Uwe Malich einen sportbegeisterten Bürgermeister, der lange Jahre als Handballer aktiv war. Deshalb freut er sich ganz besonders, dass die männlichen Jugendmannschaften in die Ostsee-Spree-Liga aufgerückt sind. Schließlich hat der Verein in seinen Reihen einen angehenden Star „geboren“. Fynn-Ole Fritz wurde von den Profis der „Füchse Berlin“ abgeworben und in das Team der Junioren-Nationalmannschaft aufgenommen. Bei soviel Erfolg lag es fast nahe, dass Wildau brandenburgweit Aufmerksamkeit erreicht. „Wir sind jetzt Handball-Landesleistungsstützpunkt für die männliche Jugend geworden“, freut sich Bürgermeister Dr. Malich zusammen mit Guido Thieke, dem Vorsitzenden des erfolgreichen Vereins. Der in Wildau traditionsreiche Volleyball-Sport um Sven Rehfeldt kann ebenfalls mit einer Erfolgsmeldung aufwarten. Die neue Frauenmannschaft sorgt für attraktive Impulse und spannende Wettkämpfe.

Überregional anziehend
Wie anziehend die im Aufwind befindliche Stadt auf die Umgebung wirkt, zeigt sich am Zuzug von Unternehmen. So ist nach dem Fernsehsender „KW-TV“ zudem das lokale Radio mit der Nachbarstadt im Namen nach Wildau gezogen. Eine große Rolle bei der Attraktivität der Stadt spielt die „Technische Hochschule“ mit ihrem rührigen Präsidenten Professor László Ungvári. Die Stadt verlieh ihm deshalb zu seinem 60. Geburtstag die Ehrenbürgerwürde. Dieses Jahr 2016 kann die TH Wildau das runde 25. Jubiläum feiern.

80 Jahre Kita
Bevor es auf die Hochschule geht, liegt vor dem Nachwuchs ein weiter Weg. Die Kita ist dabei ein wichtiger Meilenstein. Da dank der rasanten Entwicklung von Wildau erneut Plätze fehlten, erhielt die Kita „Am Markt“ einen schmucken Anbau. Klar, dass sich Leiterin Mandy Schäfer darüber mit ihren Kindern sehr freute. Schließlich kann sie auf die traditionsreichste Kita verweisen, die dieses Jahr den 80. Geburtstag feiern kann.

Mehr Strom
Neben Sport und Bildung ist dem Bürgermeister die Gesundheit ein wichtiges Anliegen. Deshalb freut es ihn, dass die Möglichkeiten im Gesundheitszentrum durch eine neue Praxis mit Magnetresonanz­tomograph, kurz „MRT“, erweitert wurden. Weil dies zu einem erheblich erhöhten Strombedarf führt, wurde ein eigener Trafo installiert. Wildau ist sich der überregionalen Funktion als Stadt also sehr bewusst. Das zeigt, dass man mit den Nachbarn eng zusammenarbeiten möchte. Schließlich gibt es viele Themen und Probleme, die Zeuthen, Schulzendorf, Eichwalde und Schönefeld mit betreffen.

Vorreiterposition
Dazu gehört beispielsweise der Brandschutz, für den in Wildau Stadtbrandmeister René Sperling zuständig ist. Weitere wichtige Themen drehen sich um Sicherheit. Wildau ist hier mit der „City-Streife“ um Andreas Meyer ebenfalls in einer Vorreiterposition.

Prinzessin in der Stadt
Die junge Stadt hat sich mittlerweile schon fast daran „gewöhnt“, dass Prominente aus Gesellschaft und Politik hierher kommen. Viel dazu trägt die TH bei, etwa mit den Gesprächsrunden von Spitzenpolitikern. 2016 konnte sich Wildau sogar über eine eigene Prinzessin freuen. Die attraktive Pressesprecherin Katja Lützelberger als „Ihre Lieblichkeit Katja I.“, konnte zusammen mit „Seiner Tollität Sven I.“ zeigen, dass die Grenzen in der Region fließend sind. Der Karnevals­verein trägt zwar die Nachbarstadt Königs Wusterhausen im Namen, hat aber viele Aktive in Wildau, wo traditionsgemäß die Veranstaltungen im Volkshaus stattfinden. Mit den beiden Wildauern als Prinzenpaar wurde unterstrichen, dass gute Laune überall ist. Dabei konnten sie gleich noch etwas Gutes für ihre Region tun, als sie auf der Grünen Woche das internationale Publikum auf Wildau und KW aufmerksam machten.

Sonnige Ideen
Ebenfalls überregionale Bedeutung wurde durch das neu ins Leben gerufene Solarboot­rennen im Zusammenhang mit dem Hafenfest unterstrichen. Schließlich wird an den umweltfreundlichen Wasserfahrzeugen im Umfeld der TH Wildau intensiv gearbeitet. Daraus könnte ein weltweiter Trend werden! Bei so viel Ausstrahlung benötigt die Stadt „Mitbringsel“, an die man sich gerne erinnert. Jetzt können Wildau-Besucher sich mit Souvenirs von der Postkarte bis zum Regenschirm eindecken. Schließlich wollen Bürgermeister Dr. Uwe Malich und seine Öffentlichkeits-Referentin Katja Lützelberger niemanden im Regen stehen lassen!